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VITA

3.4.1928

Geburt in Zürich

 

bis 1950

Ausbildung im Zürcher Stadttheater als Ballett-Tänzerin im Corps de Ballett.

Mitwirkung bei den letzten beiden Programmen des Cabaret CORNICHON.

1951

Zum Cabaret FEDERAL

1955

Hanussen
Kino Film mit O.W. Fischer, Klaus Kinski und Lily Pulver
Margrit Läubli als Tanzgirl

1956

Heirat mit César Keiser

1958

Geburt des ersten Sohnes Mathis

1959

Geburt des zweiten Sohnes Lorenz

1964

OPUS 3 :
Duo Keiser Läubli

1966

OPUS 4

1967

OPUS 5:
Die lieben Kleinen

1969

OPUS 6

1971

OPUS 7

1974

OPUS 8
Im Menschenzoo

1978

OPUS 9
Schöne, neue Welt

1980

GENERALPROBE

1984

OPUS 11

1986

OPUS 12

1989/90

OPUS 13

2002

Frisch geliftet

1983

Lueg Zrugg Uf Züri

1995

Komödie “ Wer zuletzt stirbt “ von Lorenz Keiser.
Margrit Läubli hatte die Produktionsleitung inne

 

1997

OPUS-FEUERWERK

2000- 2002

Lesetournée mit dem Buch “ Wer lacht, lebt länger“ zusammen mit Cès Keiser.

 

 2006 – Januar 2007

Lesetournée mit dem „Grossen César Keiser Cabaret-Buch“ zusammen mit Cès Keiser.

 Ab 2007

Solo Lesetournée mit verschiedenen Texten aus 50 Jahren Cabaret.

2010

Länger Leben
Schauspielerin: Gertrud

 

EHRUNGEN

1982

Ehrung durch die Literaturkommision der Zürcher Kantonsregierung

1984

Margrit Läubli und César Keiser erhalten von der Stadt Zürich die «Auszeichnung für Kulturelle Verdienste»

1990

An den Oltener Cabaret-Tagen wird Läubli und Keiser der CORNISCHON-Preis verliehen.

 

2003

Ehren-Prix Walo „2003“